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  • Sunday Talk #2: Tipps für erfolgreiches Zeitmanagement

    Eine Frage, die mir sehr oft gestellt wird: „Wie bringst du deine Studien, Arbeit, Blog, Familie und Freunde unter einen Hut?“ Darauf gibt’s nur eine einzige Antwort: strukturiertes und erfolgreiches Zeitmanagement. Natürlich habe auch ich manchmal Probleme, alles unter Dach und Fach zu bekommen, doch einige Tipps und Tricks helfen mir dabei. Von diesen möchte ich euch in diesem Sunday Talk berichten und bin mir sicher, dass sie dir ebenso helfen und dich motivieren werden.

    Schreibe einen Wochenplan

    Klingt etwas banal, hilft aber wirklich. Jeden Sonntag setze ich mich hin und schreibe mir eine Liste von Aufgaben und ‚To-dos‘ für die kommende Woche. Sobald du alles aufgeschrieben hast, teilst du deine To-dos nach Prioritäten oder Wochentagen ein. Das kann zum Beispiel so aussehen:

    MONTAG
    Priorität 1:
    – Blogpost xy schreiben + Fotos machen
    – Seminararbeit für Uni fertigstellen
    – E-Mails beantworten
    – Wocheneinkauf

    Priorität 2:
    – Badezimmer putzen
    – Blogpost xz schreiben
    – Bücher aus Bibliothek besorgen
    – …

    Priorität 3:
    – Wohnung saugen + alles abstauben
    – Libro: x,y,z besorgen
    – …

    Ich arbeite mich somit durch die Prioritäten und versuche, alles nacheinander abzuhaken. Das Wichtigste zuerst. 🙂

    Tagesplan

    Je strukturierter der Tag geplant ist, desto besser – so geht’s mir zumindest. Deshalb kann es auch dir helfen, einen Tagesplan zu schreiben. Diesen teilst du in Vormittag, Mittagspause, Nachmittag und Abend ein. Wie ein Tagesplan aussehen kann, zeige ich dir in der Grafik. Aber ganz wichtig: Schreibe dir nur das auf den Plan, was du auch wirklich an dem Tag schaffen kannst – Mehr dazu später.

    Spätestens um 7:30 Uhr aufstehen; Frühstücken; in Ruhe in den Tag starten
    9:00 – 09:30: Beantworten der wichtigsten Mails
    9:30 – 12:30: Uni Aufgabe 1 erledigen
    12:30 – 13:30: Mittagspause
    13:30 – 14:30: Hausübungen für Uni erledigen
    14:30 – 15:10 Kaffeepause und ein paar Seiten in einem Buch lesen
    15:10 – 17:00 Kooperationen 1 und 2 fotografieren + Texte schreiben
    17:00-18:00 Bibliothek: Bücher holen
    18:15 – 19:00 Fitnessstudio Übungen (mit xy)
    19:00-20:00 Yoga
    20:00 Abendessen (natürlich selten so spät)
    Danach checke ich meistens nochmal meine Mails ab und erledige einige Dinge.

    Die Alpenmethode

    An dieser Stelle möchte ich auch kurz eine sehr effektive Methode vorstellen – die Alpenmethode. Sie besteht aus folgenden fünf Grundprinzipien:

    A > Aufschreiben: Alle Aufgaben und To-dos notieren
    L > Länge bzw. Dauer der Arbeit: Für jedes To-do legst du einen bestimmten Zeitrahmen fest.
    P > Pufferzeiten: Plane nicht jede einzelne Minute durch, aber trage dir auch so etwas wie Sport ein.
    E > Entscheidungen: Setze Prioritäten und erledige zuerst die Dinge, die unbedingt an diesem Tag erledigt werden sollten.
    N > Nachkontrolle: Hast du alles geschafft, was du dir vorgenommen hast? Alles was du nicht erledigt hast, verschiebe auf den nächsten Tag. Du wirst sehen, dass du deine Zeit immer besser einschätzen kannst und recht bald nur mehr wenig verschieben musst. Denn: Was du heute kannst besorgen, das verschiebe nicht auf morgen. 🙂

    Sport? Das geht sich nicht aus!

    Diesen Satz habe ich in den letzten Jahren so oft verwendet, mein Freund kann das bestätigen. Aber weißt du was? Wir bedienen uns hier wirklich nur einer Ausrede, denn ganz ehrlich: man hat immer Zeit. Ich habe letztens einen tollen Satz gelesen: „Zeit haben wir alle, nur eben unterschiedliche Prioritäten.“ Wir haben alle einen 24-Stunden-Tag, niemand hat auch nur eine Sekunde mehr. Oft müssen einfach nur die Prioritäten geändert werden. Wenn also du auch sagst, dass du für Sport keine Zeit hast, dann überlege dir das nochmal ganz gut. Mir hilft es zum Beispiel total, wenn ich mir das Fitnessstudio wie einen Termin in den Kalender eintrage. Und am besten ist es natürlich, wenn du es dir mit jemanden ausmachst, um gemeinsam zu sporteln. Denn dann bist du weniger geneigt, den ‚Termin‘ abzusagen und zudem macht es gleich viel mehr Spaß. 🙂

    Unser Körper macht tagtäglich soviel mit, da ist es das Mindeste, dass wir ihm etwas zurückgeben und uns richtig bewegen. Findest du nicht auch?

    Familie, Freund, zwei Studien, Blog, Arbeit – Freizeit?

    Eine der meistgestellten Fragen auf Instagram war: „Wie bringst du alles unter einen Hut und hast du überhaupt noch Freizeit?“ Da kann ich dir nur eines sagen: Arbeit, die dir Spaß macht, fühlt sich nicht wie Arbeit an. Ich habe wenig Freizeit, aber wenn, dann nutze ich die ganz bewusst. Wir machen was mit Freunden oder am Wochenende bin ich oft bei meiner Familie zu Hause und verbringe viel Zeit mit meiner kleinen Schwester. Da komme ich immer runter und kann auch mal abschalten.

    Ansonsten liebe ich es zu arbeiten. Sei es der Blog, Instagram oder meine Arbeit in der Agentur. Wie schon oben gesagt: Arbeit, die Spaß macht, fühlt sich nicht wie Arbeit an. Deshalb ist es unfassbar wichtig, dass du einen Job findest, der dir Spaß macht. Am besten ist es natürlich, wenn du dein Hobby zum Beruf machst, wobei dies auch einige Nachteile mit sich bringen kann > es ist dann zum Beispiel enorm schwierig, abzuschalten.

    Da ich meine zwei Studien unterschiedlich voneinander begonnen habe, ist auch nicht immer in beiden gleich viel zu tun. Na klar, vor allem zu den Prüfungs- und Abgabezeiten ist es sehr, sehr stressig, aber grundsätzlich geht es sich gut aus. Ich bin auch eher der Meinung, dass man lieber etwas länger studieren und dafür nebenbei Berufserfahrung sammeln soll. Aber darüber schreibe ich demnächst noch einen Beitrag, weil mir das Thema total wichtig ist.

    ABC-Analyse

    Passend dazu möchte ich dir auch kurz die ABC-Analyse vorstellen. Diese kann echt sehr hilfreich sein und dir den Alltag um einiges erleichtern. Die ABC-Analyse funktioniert so, dass du all deine Aufgaben nach dem Buchstaben A, B und C einteilst.

    A > Dinge, die du unbedingt selbst erledigen musst und gleichzeitig auch höchste Priorität haben
    B > hier kommen die Aufgaben rein, die du eventuell auch weitergeben kannst, aber trotzdem relativ weit oben auf der Prioritäten-Liste stehen (Beispiel: Ich brauche unbedingt Bücher aus der Uni-Bibliothek, schaffe es aber zeitlich nicht mehr und bitte deshalb meinen Freund drum, der sowieso in der Nähe ist)
    C > das sind die Aufgaben, die zwar viel Zeit beanspruchen, aber eine niedrige Priorität haben. Davon erledigst du am besten jeden Tag ein bisschen etwas und kommst somit zum Ziel.

    To-do Liste auf Papier oder am Handy?

    Ganz wie es dir lieber ist. Manche notieren sich die Aufgaben lieber am Handy und andere, so wie ich, machen sich die To-do-Liste auf Papier. Jede Methode hat so seine Vor- und Nachteile, wobei ich es einfach gerne auf die ‚alte Art und Weise‘ mache und alles händisch niederschreibe.

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