• Unser Pinterest Guide, den Kat vom Blog sevenandstories und ich vor einigen Wochen gestartet haben, …

  • Schön, dass du wieder dabei bist und gemeinsam mit uns, in die n&…

  • Welcome back zu einem neuen Blogbeitrag unserer PINTERESTing-Reihe. Kathrin von sevenandstories und ich sind super …

  • Du bist schon total im Pinterest-Fieber? So soll es sein! Es freut uns, wenn dir …

  • In den vorigen Beiträgen haben wir dir bereits versprochen, dass du deinen Blog, …

  • Erste Schritte bei Pinterest: So erstellst du einen erfolgreichen Account

    Kein Anfang ist leicht. Jeden Anfang kann man jedoch leichter machen. Aus diesem Grund haben Kat und ich beschlossen, einen Schritt für Schritt Guide für die Trafficquelle Pinterest zu basteln. Wir lieben die Plattform und konnten dadurch schon geniale Erfolge erzielen und vor allem unsere Leserzahlen enorm steigern.

    Du hast die ersten zwei Beiträge unserer PINTERESTing Reihe verpasst? Hier findest du die die ersten zwei Blogposts nochmal.

    1. Gründe, warum du Pinterest unbedingt nutzen solltest

    2. Die größten Pinterest Mythen und was wirklich dahintersteckt

    Pinterest: Mit diesen Schritten erstellst du dir einen erfolgreichen Account


    Pinterest 1×1 – diese Begriffe solltest du kennen:

    Board/Pinnwand: darunter kannst du dir einen Ordner vorstellen, in welchen du Bilder speichern kannst
    Pins: das sind die Bilder, die du hochlädst (zu den passenden Artikeln) bzw. die du finden kannst
    pinnen: ein Foto zu „pinnen“, bedeutet es auf deiner Pinnwand zu speichern und es so darauf zu teilen.
    Keywords: Schlagwörter, mit denen deine Pins gefunden werden können. zB.: Sommeroutfit, Pinterest Tipps, etc.
    Repins: 
    wenn dein Bild (Pin) von anderen Usern geteilt wird, spricht man von Repins. Er wird also „erneut gepinnt.“ Die Repins sagen aus, auf wie vielen Pinnwänden dein Bild zu finden ist.


    Pinterest: Account erstellen

    Für Pinterest brauchst du einen Account. Du meldest dich also mit deiner E-Mail Adresse, einem Passwort und deinem Namen an. Früher musstest du zuerst einen ’normalen‘ Account erstellen und danach einen Business Account, heute kannst du gleich ein Businesskonto erstellen und sparst dir somit spätere Änderungen. Achtung: Nimm bei der Anmeldung den Namen eures Blogs bzw. eures Unternehmens, somit wirst du schneller gefunden.


    Pinterest: Von Privat auf Business

    Hast du schon einen Account, aber noch kein Businesskonto? Das geht ganz einfach. Klicke einfach oben auf die drei Punkte, öffne die Einstellungen und gehe dann auf Kontoeinstellungen. Ganz unten findest du dann den Unterpunkt Kontoänderungen, wo du dein privates Profil in einen Business Account umwandeln kannst.

    Vorteile eines Business-Accounts auf Pinterest: Durch diese Einstellung hast du den Vorteil, Einblicke in deine Statistiken zu erhalten. Welche Pins perfomen gut? Welche Themen kommen gut an? Wo werden sie geteilt und welche Art von Pins funktionieren eher weniger gut? Welche Menschen werden angesprochen und klicken sie dann auch auf den Blog/die Website oder repinnen sie nur? Das alles ist in den Analytics ersichtlich und hilft dir bei der weiteren Planung deiner Themen.


    Impressum verlinken

    Jeder Blog muss ein vollständiges Impressum aufweisen. Auch auf Pinterest gibt es die Möglichkeit, das Impressum zu verlinken und sich so noch besser als professioneller Unternehmer zu etablieren. Also nutze bitte die Funktion in den Einstellungen und verlinke die Impressums-Seite.


    Accountname, Profilbild und Bio

    Ähnlich wie bei Instagram gibt es auch auf Pinterest eine Biographie, in der du wichtige Informationen und Details zu deinem Blog oder deinem Unternehmen anführen kannst. Wichtig sind hierbei Keywords, welche im weiteren Verlauf des Beitrags noch genauer beschrieben werden.

    Bei deinem Profilbild sollte man erkennen, dass es um dich und deinen Blog bzw. dein Unternehmen geht. Es sollte deine Themen widerspiegeln und auch die Farben deiner Website repräsentieren.


    Keywords everywhere

    Keywords solltest du aber nicht nur in deiner Bio erwähnen, sondern auch alle Bilder, Grafiken, Pinnwände, etc. damit benennen. Die Keywords helfen dir nämlich, leichter von den Pinterest Usern gefunden zu werden. Denn stell dir vor, wie soll jemand ein Rezept von einem Bananenbrot finden, wenn du nicht dazu schreibst, worum es geht? Also: Keywords = essentiell!


    Mit diesen ersten Schritten kannst du deinen Pinterest Account im Nu erstellen oder professionalisieren. Du möchtest eine Checkliste und zusätzlich ein Sheet mit Tipps und Ideen? Wenn du noch nicht angemeldet bist, abonniere gerne unseren Newsletter und du bekommst alle Dateien inklusive den Zugang zu unserer exklusiven Facebook-Gruppe direkt in dein Postfach. 🙂



    Der nächste Beitrag unserer PINTERESTing-Blogreihe kommt übrigens schon am Mittwoch online. Es wird um Rich Pins und deren Funktion gehen, wie ihr euren Blog mit Pinterest verbindet und warum das so wichtig ist.

    Folge:

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